Ansätze und Vorgehensweisen

 

Von tragender Bedeutung sind niederschwellige und interessensorientierte Angebote, eine sozial überschaubare Kleingruppe und der Wechsel zwischen Einzel- und Gruppensituationen.

Die Bearbeitung und Klärung bewegender und belastender Lebensfragen der Jugendlichen stehen generell im Vordergrund.

In Arbeits-, Lern-, Erlebnis-, und Freizeitprozessen sollen die Jugendlichen positive Selbstwertgefühle, Vertrauen zu anderen, Alltags- und Sozialkompetenzen (neu) entwickeln, wobei

• handlungsorientiert
• projektorientiert
• lebensweltorientiert
• geschlechtsspezifisch ausgerichtet
• erlebnisorientiert

vorgegangen wird.

Die Lernanforderungen sind z.T. deutlich reduziert und orientieren sich am individuellen Lernvermögen der Kinder und Jugendlichen.

“Rückschritte” werden akzeptiert.


Auf sich verändernde Leistungsbereitschaften wird schnell und individuell reagiert.